Walter Freund Eichberg

Willkommen auf der Webseite von

 Nationalratskandidat Freund Walter SVP St.Gallen



Ziele

Walter Freund als Nationalratskandidat der SVP St.Gallen

Kompetent • Durchsetzungsfähig • Visionär



Walter Freund persönlich

Geboren 1956, wohnhaft in Eichberg, verheiratet mit Heidi,zwei erwachsene Söhne                                                                                                                        


1985 Meisterprüfung zum Landwirt,


Kantonsrat St. Gallen seit 2009





Landwirtschaftsgruppe SVP Kanton St.Gallen Vorsitz: Walter Freund, Härdlistr. 77, Heiterhof, 9453 Eichberg, freund.walter@bluewin.ch

Medienmitteilung 30.1.15

 Die Landwirtschaftsgruppe SVP im Kanton St.Gallen konstituieren sich durch Walter Freund Kantonsrat aus allen acht Wahlkreisen. Es sind dies: Toni Brunner Toggenburg, Alois Künzle St.Gallen, Peter Kuster Rheintal, Walter Mäder jun. Rorschach, Karl Schweizer Wil, Renato Truniger, Toggenburg, Franz Wachter Sarganserland, Christian Rüegg See-Gaster, Sepp Zahner See-Gaster, Hans Rohrer, Buchs.

Den SVP Landwirten ist es ein Bedürfnis, ihre Anliegen einer breiten Bevölkerung mitzuteilen.Der freie Bauer ist zu fördern und die Reglementierung, Bürokratie und Kontrollen sind abzubauen.

 Die Lebensmittelproduktion wird in der Schweiz zunehmend mit hoch subventionieren Importen verglichen und man stellt fest, dass die Inländische Produktion zu teuer ist, auch wenn die Landwirte das Produkt gratis an die Verarbeiter und Verteiler abgeben würden.

 Die Berg- und Talbauern, Haupterwerbsbetriebe wie auch Nenbenerwerbsbetrieb sollen gesunde und nachhaltige Nahrungsmittel für die hiesige Bevölkerung produzieren. Dazu benötigen sie mehr Flächen und die Extensivierung auf fruchtbaren Böden ist Einhalt zu bieten.

Die Produktion von Nahrungsmittel soll in der Schweiz erwünscht sein. Der einseitige Freihandel auf dem Buckel der Bauern soll verhindert werden.

 Die Direktzahlungen sind mit ausgeglichenen Fördermassnahmen von Produktion und Ökologie auszugestalten. Die bessere und flexiblere Nutzung der Bauten in der Landwirtschaftszone soll fördert werden.

 Wir ermuntern die Bäuerinnen und Bauern sich politisch zu engagieren und Partei zu nehmen. Interessierte sollen sich bei Walter Freund, freund.walter@bluewin.ch melden.

Der nächste Anlass der SVP Landwirte ist der 28. April 2015 auf dem Heiterhof in Eichberg.

 

Walter Freund, SVP Kantonsrat 30.1.15

Medienmitteilung

Walter Freund informierte die Rheinvorlandbauern im Verein Pro Kulturland und Hochwasserschutz am Alpenrhein über die gegenwertigen Planungen am Projekt „Rhesi“. Die Landwirtschaftliche Planung wird im Sommer 2015 abgeschlossen. Die Arbeiten des Beirates des Projektes Rhesi wurde vom Rolf Huber vorgestellt und anhand von Beispielen über die Planungen informiert. Das Rheinvorland ist als Überflutungsraum für den Rhein im Katastrophenfall ein wichtiger Raum und für die Sicherheit der Bevölkerung des Rheintals. Die Bewirtschaftung des Vorlandes trägt viel zur Hochwassersicherheit bei. Die Planungseuphorie beim Rhesi ist ins Stocken geraten und weitere Schritte werden nur zögerlich umgesetzt. Eine allgemeine kritische Haltung gegenüber Rhesi ist angebracht. Erste Ergebnisse der Untersuchungen über das Trinkwasser, die Dammuntersuchungen, die landwirtschaftliche Planung und die Gewässerökologie wurden mit den Landwirten und Naturschutzgruppen diskutiert. Die Bewirtschaftung der Stauseen im Einzugsbereich des Rheins kann die Hochwassersicherheit zusätzlich verbessern und wurde in Auftrag gegeben. Die Landwirtschaftliche Planung gibt uns Antworten auf die Frage, wie können wir die Interessen der Landwirtschaft, Ökologie und der Sicherheit in Einklang bringen. Wichtig ist, dass die landwirtschaftlichen Böden die Fruchtbarkeit nicht verlieren, sondern verbessert und gesteigert werden. Bei extensiven Wiesen dauert es 30 Jahre bis der Boden wieder fruchtbar und ertragsreich ist. Wenn so grosse Flächen wie im Rheinvorland extensiviert werden, wird der ganze Aufbau von fruchtbaren und ertragsreichen Böden der letzten Jahrzehnte vernichtet. Walter Freund 6.2.15